Verabschiedung der 12. Klassen Fachoberschule der Paul-Gillet-Realschule plus in Edenkoben

 

Am 25.6. fand im Kurpfalzsaal in Edenkoben die feierliche Abschlussveranstaltung der 44 Absolventinnen und Absolventen der Fachoberschule statt. Der stellvertretende Schulleiter Michael Eich erinnerte in seiner Rede an zwei Jahre, die geprägt waren von vielen neuen Erfahrungen, von anstrengender Arbeit und fordernden Prüfungsvorbereitungen. Er gratulierte zu den „tollen Leistungen“ der jungen Erwachsenen und zu ihrer erworbenen Fachhochschulreife. Auch der Stadtbürgermeister von Edenkoben, Ludwig Lintz, machte Mut für den neuen Lebensabschnitt, für den sie durch die Schule gut gewappnet worden seien. Frau Haub, Vorsitzende des Schulelternbeirates, gratulierte zu „einem der höchsten Abschlüsse“ in Deutschland. Sie dankte zudem voller Anerkennung den Firmen und Behörden, die mit unserer Schule eng zusammen arbeiten, den Eltern und Kollegen und – ganz besonders – der Schulleitung. Den Absolventinnen und Absolventen gab sie noch die Worte „Freiheit heißt Verantwortung!“mit auf den Weg. Die Ansprache von Oliver Beisert, Koordinator der FOS, war geprägt von dem Gedanken: „Engagement lohnt sich“. Er nannte etliche Beispiele von Schülerinnen und Schülern, bei dem dieses Prinzip aufgegangen ist und die schon seit Absolvierung des Betriebspraktikums in Klasse 11 einen Ausbildungsplatz oder sogar die Finanzierung eines Dualen Studienganges in der Tasche haben. Beisert verlieh zudem seiner Wertschätzung gegenüber „seinem FOS-Team“ Ausdruck.
Nach der feierlichen Übergabe der Zeugnisse wurden noch folgende Ehrungen verliehen: Charlotte Vorländer für den besten Abschluss, Jens Gies für besondere Leistungen im Fach Mathematik, Vanessa Pudelko für ihre Sprachbegabung in Englisch und Ronja Hettinger für ihre herausragenden Leistungen in Deutsch.
Das Rahmenprogramm wurde locker und humorvoll von Tim und Jihan moderiert. In verschiedenen Spielen, wie z.B. einem Quiz „Lehrer gegen Lehrer“, Karaoke oder „Schüler raten“ (vorbereitet von den Klassenlehrern Wagner und Reich), sowie den Reden der Schüler und Klassenlehrer wurde spürbar, dass die zwei vergangenen Jahre zwar anstrengend, aber auch „einfach schön“ gewesen waren.