Paul-Gillet-Realschule plus mit FOS wird (noch) digitaler

Gesamtkonferenz befasst sich mit Digitaler Bildung

An der Paul-Gillet-Realschule plus Edenkoben ist digitale Bildung längst selbstverständlicher Bestandteil des Unterrichts in allen Fachbereichen. Diese Schlussfolgerung zogen die an der Gesamtkonferenz teilnehmenden Lehrkräfte, Eltern- und Schülervertreter nach einer Bestandsaufnahme, was in den einzelnen Fächer in Sachen Digitaler Bildung bereits geleistet wird. Und das kann sich sehen lassen: Recherche mit dem eigenen Handy (Stichwort: „Bring your own device“), Dreh und Bearbeitung von Filmen, Arbeit mit Whiteboards und/oder mit Apple-TV und Beamern, Programmieren von Apps, Teilnahme an Landesprojekten („Coding Detectives“) u. v. m.
Die Gesamtkonferenz war der Auftakt einer ganzen Reihe von Veranstaltungen, um unser schulisches Konzept für Digitale Bildung zu evaluieren und auszubauen. Nach den Herbstferien werden alle Fachschaften sich erneut mit Digitaler Bildung befassen und ihre fachlichen Konzepte weiterentwickeln. Unsere technische Infrastruktur bietet bereits gute Möglichkeiten, digital zu unterrichten und zu arbeiten. Ziel ist aber, die digitale und technische Ausstattung kontinuierlich auszubauen, zu erweitern, zu erneuern und zu verbessern.

Wichtig ist uns an unserer Schule aber ebenfalls – und das war auch Konsens bei der Gesamtkonferenz –, dass wir weder einen „gehypten“ digitalen Aktionismus noch digitale Materialschlachten wollen. Einem Wettbewerb nach dem Motto „Wer hat die meisten Beamer, Whiteboards und Tablets“ verweigern wir uns, weil das zutiefst unpädagogisch ist. Digitale Medien werden bei uns reflektiert, nach pädagogischen Maßstäben und nicht um ihrer selbst willen eingesetzt, denn an der Paul-Gillet-Realschule plus gilt auch für Digitale Bildung unser Schulmotto: „Wir bilden Persönlichkeiten. Mit Herz und Verstand“.